Monat: März 2024

Ist der 2+4 – Vertrag in Kraft?

Man kann auch die Frage stellen: Ist Deutschland souverän?

!!! Nein !!!

Und warum?

Im 2+4 Vertrag steht Folgendes (übereinstimmend übernommen):

Artikel 1 (1):
Das vereinte Deutschland wird die Gebiete der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und ganz Berlins umfassen.

Also die BRD und die DDR sowie Berlin jeweils allein sind nicht das vereinte Deutschland, es kann nur aus diesen im Ganzen hervorgehen und darum wird hier auch eine neue Bezeichnung benötigt, aus der ein vereintes Deutschland hervorgeht.

Artikel 1 (4):
Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik werden sicherstellen, daß die Verfassung des vereinten Deutschland keinerlei Bestimmungen enthalten wird, die mit diesen Prinzipien unvereinbar sind.

Artikel 9
Dieser Vertrag tritt für das vereinte Deutschland, die Französische Republik, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und die Vereinigten Staaten von Amerika am Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikations- oder Annahmeurkunde durch diese Staaten in Kraft.

Also erst, wenn das vereinte Deutschland (nicht die BRD, DDR oder Berlin, es darf auch nicht so genannt werden) gegründet ist mit einer „Verfassung“, nicht mit einem Grundgesetz, dann tritt der 2+4 Vertrag in Kraft mit der Bedingung, dass alle Ratifikationsurkunden oder Annahmeurkunden durch die genannten Staaten hinterlegt wurden. Es wird also auch eine Urkunde des vereinten Deutschlands benötigt.

Die DDR hat bis heute als Vertragspartner keine Ratifikationsurkunde noch Annahmeurkunde hinterlegt. Aus heutiger Sicht kann dieser Vertrag nicht mehr in Kraft treten, da die DDR nicht mehr handlungsfähig ist. Die BRD hat eine Urkunde hinterlegt, die das Datum 13. Oktober 1990 trägt.
Aber, wenn man den Artikel 9 richtig liest wird weder von einer DDR noch von einer BRD eine Ratifikationsurkunden benötigt, sondern eines der wichtigsten Urkunden und zwar die des Vereinten Deutschland. Damit hat die Urkunde der BRD keinen rechtlichen Charakter zum 2+4 Vertrag, diese Urkunde ist sozusagen Schrott.

Die wichtigste Urkunde aus Deutschlands-Seite ist, die des Vereinten Deutschlands, das es, also das Vereinte Deutschland, nicht gibt.

Und Nachfolgendes werden die wenigsten wissen.
Man schweigt hier.

Es gibt eine

„Erklärung zur Aussetzung der Wirksamkeit
der Vier-Mächte-Rechte und -Verantwortlichkeiten“

vom 1. Oktober 1990,
die in New York, vertreten durch die jeweiligen Außenminister, gemacht wurde.

Diese enthält folgenden Text (übereinstimmend übernommen):

Unter Berücksichtigung des am 12. September 1990 in Moskau unterzeichneten Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland, der die Beendigung ihrer Rechte und Verantwortlichkeiten in bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes festlegt,

Erklären, dass die Wirksamkeiten ihrer Rechte und Verantwortlichkeiten in bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes mit Wirkung vom Zeitpunkt der Vereinigung Deutschlands bis zum Inkrafttreten des Vertrages über die abschliessende Regelung in bezug auf Deutschland ausgesetzt wird. Als Ergebnis werden die Wirksamkeit der entsprechenden, damit zusammenhängenden vierseitigen Vereinbarungen, Beschlüsse und Praktiken und die Tätigkeit aller entsprechenden Einrichtungen der Vier Mächte ab dem Zeitpunkt der Vereinigung Deutschland ebenfalls ausgesetzt.

Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch ihren Außenminister, und die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik, vertreten durch ihren Minister für Bildung und Wissenschaft, nehmen diese Erklärung zur Kenntnis.

Diese Erklärung wurde von Seite der BRD und der DDR für die Kenntnisnahme mitunterschrieben. Für die BRD hat Hans Dietrich Genscher und für die DDR hat Hans Joachim Meyer unterschrieben.

Der 2+4-Vertrag und diese Erklärung sieht keinen Beitritt der DDR zur BRD vor und dies auch nicht als vereintes Deutschland, sondern ein vereintes Deutschland mit einer Verfassung und nicht mit einem Grundgesetz.

Bei dem Vertrag zwischen DDR und BRD handelt es sich um einen Einigungsvertrag (Wirtschaftsvertrag) und nicht um einen Vereinigungsvertrag.

Das deutsche Volk wurde mit dem Einigungsvertrag und dem Tag der Deutschen Einheit geblendet. Genauer, man hat gegenüber dem deutschen Volk Betrug begonnen, der bis heute hinreicht und weiter fortgeführt wird.

In der Erklärung sind die Zeitpunkte zu beachten:
… mit Wirkung vom Zeitpunkt der Vereinigung Deutschland bis zum Inkrafttreten des Vertrages …

Also ab der Vereinigung Deutschland und nicht vorher. Und dies nur bis zum Inkrafttreten des Vertrages (2+4), da ab dem Inkrafttreten die Vertragsbedingungen gelten.

Und nun alles auf Deutsch:
Da die Vereinigung Deutschland nicht stattgefunden hat, sondern nur ein Einigungsvertrag statt Vereinigungsvertrag gemacht wurde, gilt weiterhin volles alliiertes Recht und alliierten Verantwortlichkeit.

Dieses sagt auch aus, dass das DDR-Gebiet (russische Besatzungszone) somit auch nicht BRD ist und auch nicht werden kann, also auch kein Gebiet der Westalliierten.

Die weiterhin bestehende russische Besatzungszone ist nach diesem in einer Selbstverwaltung, in der BRD-Gesetze keine Rechtsgültigkeit haben, denn eine DDR gibt es nur noch auf dem Papier.

Dies Bedeutet, dass keine Steuergesetze der BRD auf dem Gebiet der russischen Besatzungszone gelten und die Besteuerungsmöglichkeit aller Steuern auf eine stillschweigende Voraussetzung erhoben wurden, zumal die BRD kein Hoheitsrecht in der russischen Besatzungszone hat. Dies ist Betrug nach BRD-Recht und DDR-Recht.

Das DDR-Gebiet ist weiterhin besetztes russisches Gebiet, auf dem keine Gesetze der BRD gültig sind und auch nicht sein können. Entsprechend vorgenannten können die Länder Freistaat Sachsen, Freistaat Thüringen, Land Sachsen-Anhalt, Land Brandenburg, Land Mecklenburg-Vorpommern und das Gebiet Ost-Berlin jeweils kein Land der BRD werden noch sein, hierzu benötigten diese die Erlaubnis der Russischen Föderation und diese wird keine Erlaubnis geben, da diese dann eine Gebietsabtretung machen müsste.

Es ist immer noch der Stand vor 1989 aktuell und
die SHAEF-Gesetze sind somit weiterhin in Kraft.

Aus diesem Grund gilt auch der weitere Regierungsverbot vom 08.06.1990 nur für den westlichen Teil Deutschland, denn in den sogenannten neuen Bundesländern darf die BRD sowieso nicht regieren, da es weiterhin russisches Gebiet ist, entsprechend den 2+4 Vertrag und der „Erklärung zur Aussetzung der Wirksamkeit der Vier-Mächte-Rechte und -Verantwortlichkeiten“.

Wie sieht es momentan aus Sicht der Russischen Föderation aus?

Das Staatsduma der Russischen Föderation berät zurzeit über die Kündigung des 2+4-Vertrages, da Deutschland bis jetzt kein einziges Kriterium erfüllt hat. Aber einen Vertrag, der nicht in Kraft ist, den kann man nicht kündigen, sondern nur aufheben.

Was bedeutet dies für das DDR-Gebiet?

Kommen wir wieder zurück zur „Erklärung zur Aussetzung der Wirksamkeit der Vier-Mächte-Rechte und -Verantwortlichkeiten“.

„… Als Ergebnis werden die Wirksamkeit der entsprechenden, damit zusammenhängenden vierseitigen Vereinbarungen, Beschlüsse und Praktiken und die Tätigkeit aller entsprechenden Einrichtungen der Vier Mächte ab dem Zeitpunkt der Vereinigung Deutschland ebenfalls ausgesetzt. …

Man liest richtig, ab dem Zeitpunkt der Vereinigung Deutschland, die nicht stattgefunden hat, werden die vierseitigen Vereinbarungen, Beschlüsse und Praktiken und die Tätigkeit eingestellt.

Auf DEUTSCH:
Wenn der Westen es zu weit treibt, dann kann es passieren, dass die Russische Föderation in ihr besetztes Gebiet zurückkehrt und die DDR-Grenze wieder gesichert wird.

Die Russen wären dann ein viertes mal in Deutschland.
1760, 1813, 1945, und ????

Hieraus ist auch ersichtlich, warum die BRD nicht gewillt ist, dass es auf dem Gebiet der DDR gut geht und die Infrastruktur blüht, sowie an das Finanzgefüge (Renten, Gehälter, Löhne, Krankenkasse, usw.) der BRD anzupassen. Die BRD behandelt das DDR-Gebiet wie als nicht zugehörig, weil man wisse, dass es tatsächlich so ist.

Jetzt könnte, also es gibt ja immer solche, man sagen, wenn das DDR-Gebiet nicht zur BRD gehört, dann könnten die Menschen dort auch keine Sozialleistungen, Rente, Krankengeld, Kindergeld, Urlaubsgeld, natürlich auch Urlaub usw. bekommen.
Das ist ein Irrtum, da es hierzu Verträge gibt, aber nicht mit der BRD, da diese alles privatisiert hat und nichts verstaatlicht ist.

Zum Beispiel:
Die Rentenversicherung ist ein eigenes Unternehmen und kein Unternehmen der BRD. Die Krankenkassen sind eigene Unternehmen und kein Unternehmen der BRD.

==> (1 PDF-Dokument / 30 MB)
„2+4-Vertrag“, „Ratifikationsurkunden“ und „Erklärung zur Aussetzung der Wirksamkeit der Vier-Mächte-Rechte und -Verantwortlichkeiten“ 

Die Erklärung ist auch nachzulesen beim Bundesanzeiger Teil II Nr. 38 vom 13.10.1990 Seite 1331 bis 1332.

Was schreibt denn die Bundesregierung hierzu?

Man hat hier eine Seite mit der Überschrift „Deutschland erhält volle Souveränität“ und folgenden Text hierzu:
Die Außenminister erklären deshalb jetzt schon, dass „die Wirksamkeit ihrer Rechte und Verantwortlichkeiten in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes […] ausgesetzt wird.“

Davon abgesehen, dass nicht der Originaltext wiedergegeben wurde, macht man für das Unangenehme mal […], soll ja auch keiner wissen. Es könnte dann nachvollzogen werden, dass denen ihre Überschrift eine Lüge ist. Wie halt vieles so gelogen wird bei denen.

Bei Texten mit „[…]“ wisse man immer, dass da was nicht stimmt bzw. etwas Wichtiges vorenthalten wird.

==>  (1 PDF-Dokument / 1 MB)
 Deutschland erhält volle Souveränität //
von der Internetseite der Bundesregierung der BRD

Über diesen Beitrag müssen so viel wie möglich die Menschen in Deutschland aufgeklärt werden, damit sie den tatsächlichen Zustand von Deutschland kennen und sie von einer BRD betrogen werden.

Und nicht vergessen, Wolfgang Scheuble hatte damals recht und was heute noch so ist.

Deutschland ist seit 1945 nicht mehr souverän.

Einen fröhlichen Nachmittag.

Der Mensch und die wandernden Jahreszeiten

Feststellungen:

  1. Zeit existiert nicht, sie wurde nur als gedankliches Hilfsmittel geschaffen, mit der auch die Menschen sich gegenseitig manipulieren.
  2. Es gibt gleichbleibend 13 Mondphasen je Jahr, das Jahr dient hier nur als Hilfsmittel, da es nicht existiert, nur die Erscheinungen existieren.
  3. Die Jahreszeiten wandern nicht und sind immer an gleicher Stelle, die ebenfalls nur als Hilfsmittel dienen. Wir nehmen auch hier nur die Erscheinungen war.
  4. Einen Klimawandel gibt es nicht, Klima kann nicht wandeln, man kann das Klima nur entsprechend Gefühl wahrnehmen.

Kommen wir zum Beitrag, um die Feststellungen zu verstehen.

Am Silvesterabend lassen viele Menschen das alte Jahr mit Freunden und Familie ausklingen. Doch warum feiern wir Silvester am 31. Dezember und wieso zünden wir ein Feuerwerk?  Jedes Jahr beenden wir das alte Jahr am 31. Dezember und feiern mit Feuerwerk und Sekt in das neue Jahr hinein. Silvester ist eines der wenigen Feste in unserer Kultur, das keinen biblischen Ursprung hat. Anders als Neujahr ist Silvester allerdings auch kein gesetzlicher Feiertag.

In China hat Silvester dagegen kein festes Datum: Das Neujahrsfest wird nach dem chinesischen Lunisolarkalender berechnet und fällt zwischen den 21. Januar und den 21. Februar. 

Einfluss hatte wie so oft der VATIKAN und die Katholische Kirche. Der römische Papst Silvester, der am 31. Dezember 335 starb, wurde zum Namensgeber dieses Tages. Der Legende nach soll der “Heilige Papst Silvester” Kaiser Konstantin durch reines Handauflegen von seiner Krankheit geheilt haben – und ihn damit zur Taufe bewegt haben. 

Bis heute gilt Silvester als Schutzheiliger für Haustiere und ein gutes neues Jahr.

Das sich der 1. Januar als Neujahrstag durchgesetzt hat, haben wir auch dem VATIKAN zu verdanken: Der gregorianische Kalender wurde vermutlich im Oktober 1582 von GREGORIO XIII und JULIO CESAR nach 10 Tagen Dunkelheit eingeführt.

So entstand der GREGORIANISCHE KALENDER, nach dem wir zeitlich bis heute leben. 

Der gregorianische Kalender ist jedoch eine Täuschung und warum?

Die 13 Monde (13 x Vollmond = 364 Tage) alle 28 Tage teilen das Jahr und nicht die 12 Monate des etablierten gregorianischen Kalenders.

Der richtige Kalender hat 13 Monate zu je 28 Tagen plus einen Festtag zu Ehren der Toten zum Jahresende (13×28+1=365). Dieser Extra-Tag wird weder einem Monat noch einem Wochentag zugeordnet. Auf diese Weise können Woche und Monat synchronisiert werden, das heißt, jeder Monat beginnt grundsätzlich mit einem Montag.

Der Zyklus einer Frau dauert 28 Tage. Eine Schildkröte hat 28 Rillen. Alles Zufall?

Ja es gibt 13 Monate/ 13 Monde in einem Jahr. Monat bedeutete ursprünglich MOND und Überreste der wahren Bedeutung der Monate sehen wir noch heute, wenn wir unsere Augen öffnen: 
Oktober bedeutet Octo/Octobris/Oktave = 8 (8. Monat), November bedeutet Novem/Novembris/None = 9 (9. Monat), Dezember bedeutet Decem/Decembris/Dezime (10. Monat) usw. Juli kommt von Julius Caesar und August von Augustine. Außerdem heißt der 13. Monat in der Mitte des Jahres hier Jaktober. Der März ist nach dem Kriegsgott Mars benannt.

Das Jahr fing damals mit dem März an.

Die Sonne und der Mond und der Konstellationskreis sagen uns, wann und wo wir sind.

Aber den Menschen der jetzigen Zivilisation wurde aus gutem Grund nicht beigebracht, wie man den Himmel und die kosmologische Uhr liest.

Stell Dir mal vor:

Wenn wir wieder 13 Monate hätten, was würde passieren? Es würde 13 x Gehalt geben statt 12-mal. Bei manchen Urlaubsberechnungen würde es mehr Urlaub geben. Statt ein 13. Monatsgehalt würde es ein 14. Monatsgehalt geben. Einen Monat mehr Kindergeld, Sozialleistungen wie Blindengeld, Arbeitslosengeld usw., Kfz.-Steuer, Wasser- und Energiezahlung, Unterhalt und vieles mehr. Es gibt also positive, aber auch negative Seiten.

Wann beginnt tatsächlich ein neues Jahr?

Das neue Jahr beginnt natürlich im Frühling, immer um den 21. März eines jeden Jahres im FRÜHLINGSÄQUINOKTIUM zur Tag-und-Nachtgleiche, wenn die gesamte Vegetation wieder zum Leben erwacht.

Was passiert, wenn das Jahr 12 Monate hat und im Schaltjahr 1 Tag mehr, also 365 Tage und alle 4 Jahre einen Tag dazu?

Es gab da mal schlaue Köpfe, die für das Jahr 365 Tage und einen 0,25 Tag berechneten. Also so, dass man alle 4 Jahre einen Tag einfügte (den 29. Februar), um diesen verlorenen Tag im 4. Jahr auszugleichen und teilte diese 365 Tage nach eigenen Fantasien in entsprechende Monate auf. Also so, das keinerlei Gesetzmäßigkeit ersichtbar ist. Hauptsache es sieht wissenschaftlich aus, so werden dann auch keine Fragen hierzu gestellt.

Es musste den Untertanen (Sklaven) verkauft werden, dass die Erde sich um die Sonne dreht und hierzu musste ihnen eine Berechnung untergejubelt werden, die man nicht richtig nachvollziehen kann (wie das immer so ist), was ja auch geklappt hat und heute immer noch den Menschen verklickert wird.

Was passiert, aber tatsächlich gegenüber den 13 Monaten plus 1 Tag?

Man verschiebt das Jahr in 112 Jahren um 28 Tage nach vorn, das ist bei dem 13-Monatjahr+1Tag ein ganzer Monat.

Und wie sieht es gegenüber dem 12-monatigen Jahr aus?

Hier sind 30,5 Tage (Monatsdurchnitt) in 122 Jahren verschoben, alle 4 Jahre um 1 Tag. Das fällt nun mal niemanden auf bei einer Lebenserwartung von ca. 70 Jahren, da es hier nur 17,5 Tage Verschiebung sind. Alle 4 Jahre 1 Tag, dass fällt doch nicht auf und man kann den Untertanen weitererzählen und glaubhaft machen, dass liegt an der Erdumrundung um die Sonne.

Seit 1582 (Einführung des gregorianischen Kalenders) wurde um 124 Tage verschoben, das sind ca. 4 Monate. Wenn man anschaut, wo unsere Wintermonate hingeraten sind, also wo diese hingewandert sind, dann müssen die hier gemachten Berechnungen stimmen.

Ist die Verschiebung der Jahreszeiten auch anderen aufgefallen?

Natürlich!

Nur das diese einen völlig falschen Ansatz nehmen, denn sie nennen als Ursache, der Verschiebung der Jahreszeiten, den Klimawandel. Man sieht hier, wie weit die Manipulation der Menschen schon gelungen ist.

Aber richtig haben diese erkannt, dass sich die Verschiebung an den Getreidearten wie Mais, Weizen und Gerste oder an Obstbäumen wie Kirsche, Apfel und Mango sieht. Auch an Tieren aus verschiedenen Gruppen, von Insekten über Reptilien bis hin zu Säugetieren wurde die Verschiebung festgestellt.

Auch ARD-Alpha hat auf seiner Internetseite die Jahreszeitenverschiebung wiedergegeben. Aber auch hier wird einiges falsch dargelegt, um einen Klimawandel die Schuld zu geben. Aber diese Inszenierung dient nur dazu, um die Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden und noch mehr abzuzocken.

Man dokumentiert sogar das alles immer früher im Jahr anfängt, so ein Nonsens.

Kommt da bei den Tieren und Pflanzen der Lebensrhythmus außer Takt?

Nein!

Denn für Tiere und Pflanzen gibt es weder die Zeit noch Zukunft und Vergangenheit. Sie leben immer in der Jetz-Form.

Auch der Mensch lebt in einer Jetz-Form, nur das er durch sein denken und handeln sowie durch Manipulationen denkt das er anders lebt.

Wie ist es aber, wenn man die 13 Monate und 1 Tag nimmt?

Die Phasen sowie die Jahreszeiten bleiben konstant, es ist hierbei egal wo man den einen Tag einsetzt, der zum Ausgleich bestimmt ist. Man hat sich hier zwischen dem letzten und ersten Monat geeinigt. Es gibt keinerlei Verschiebungen, alles bleibt im Einklang, auch mit der Natur.

Mit den 12-monatigen Jahreskalender verschiebt man ja langsam die Monate, aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass das auch schneller geht.

Wann war das Jahr 0?

Für uns beginnt die Jahreszählung mit Christi Geburt. Das war nämlich vor etwa über Zweitausend Jahren im Jahr Null. Es gibt eine Zeitrechnung NACH Christi Geburt (alles, was vom Jahr Null an bis heute war und noch sein wird), und es gibt eine Zeitrechnung VOR Christi Geburt (alles, was BIS zum Jahr Null war).

Was ist mit dem Jahr 0 passiert?

Im Jahr 525 nach Christi Geburt wurde eben diese Geburt zum Nullpunkt gemacht bzw. erstmals für die Kalender verwendet. Genauer muss man sagen: Das Jahr 0 gibt es nicht. Mit der mutmaßlichen Geburt Jesu Christi begann gleich das Jahr 1. In unserer Zeitrechnung fehlen dadurch schon mal 2 Jahre.

Fazit:

Der 12-monatige Jahreskalender dient nur dazu, um den Menschen glaubhaft zu machen, dass die Erde sich um die Sonne dreht und dazu braucht man eine Kommazahl für die Zeitberechnung, die niemand tatsächlich nachvollziehen kann.

In 288 Jahren (Jahr 1582 + 730 Jahre = Jahr 2312) erzählt man dann den Kindern, dass es zum Polsprung kam und deswegen der Winter im Sommer ist. Es kommt doch dann keiner dahinter das man bei der Kompassnadel die Farben vertauscht hat.

Die 730 Jahre ergeben sich aus alle 4 Jahre 1 Tag und ergeben bis 2312 eine Verschiebung von 182,5 Tage, die Verschiebung um die Hälfte eines Jahres. Und somit rutscht der Dezember ein halbes Jahr weiter.

Da der Mensch sich immer an Zeit gebunden füllt, hat dies auch gesundheitliche Folgen, da Sonnenaufgang und Sonnenuntergang sich durch die Zeitumstellung von Winterzeit (die richtige Zeit) auf die Sommerzeit (falsche Zeit) ebenfalls durch die Monatsverschiebung verschieben.

Mit dem 13-monatigem Jahr + 1 Tag kommt es zu keiner Verschiebung,
da alles im Einklang und Gleichgewicht bleibt,

auch mit den Menschen, Tieren und Pflanzen,
also die gesamte Natur.

Nochmal, wie ist es jetzt mit der Erde um die Sonne?

Einen fröhlichen Nachmittag.